Das Moskauer staatliche Museum
“das Burganows Haus”

moskau; Bolshoj Afanasyevskij per., 15, str, 9; tel./fax: +7 (495) 695-04-29/ +7 (495) 695-45-15

sie sind in der Abteilung  das museum

Die Eroffnungsfeier der Ausstellung
Die Eröffnungsfeier der Ausstellung


Kleiner Louvre
« Kleiner Louvre »

die Arkaden des Grossen Engels
« die Arkaden des Grossen Engels »

das Pegasus-Haus
« das Pegasus-Haus »die Skulpur aus Exposition des Museums
die Skulpur aus Exposition des Museums

 

 

Das Museum ist täglich von 11 bis 19 Uhr offen.

Liebe Gäste,

der Hauptteil der Exposition liegt im Freien, vergessen Sie bitte Ihre Regenschirme beim regnerischen Wetter nicht!

Das Moskauer staatliche Museum “das Burganows Haus” wurde im Januar 2001 gegründet und liegt im historischen Zentrum Moskaus im Stadtteil “Arbat” (Metrostation “Kropotkinskaja”). In der Sammlung sind die Werke von Alexander Burganow, dem Gründer des Museums, dem Mitglied der Akademie der Künste, dem Doktor Habil der Kunstwissenschaften, dem Professor der Moskauer staatlichen Stroganow-Universität vertreten, dabei auch die Werke von Maria Burganowa und Igor Burganow.

Die Hauptexposition liegt im Freien, es gibt aber auch die Räume für die zeitweiligen Ausstellungen. Das Museum wurde vom Volkskünstler Russlands, dem Mitglied der Akademie der Künste, Professor Alexander Burganow gegründet. Den Kern der Sammlung bilden seine eigenen Werke und Privatsammlungen. Der Expositionskomplex beginnt am Anfang der Strasse Bolschoj-Afanasjewskij-Pereulok, schliesst das Museumgelände ein und erstreckt sich bis zur grünen Erholungszone in der Nähe der Strasse Siwzew-Wrazhek, dabei liegt er auf verschiedenen Ebenen. Der Saal “Kleiner Louvre” wurde zum ersten Ausstellungsraum unter dem Dach. Das ist ein unterirdischer mit einem gläsernen Dach versehener Raum, den oben die Plastikkomposition “die Pferde” krönt. In diesem Saal finden die meisten Ausstellungen, Konzerte und andere kulturellen Ereignisse statt. In den Innenraum kann man einen Blick aus dem kleinen Museumshoff werfen, wo man zwischen schönen Skulpturen spazieren kann. Hier beginnt auch die Treppe zu oberen offenen Galerien, “die Arkaden des Grossen Engels” genannt werden. Von dort aus öffnet sich eine herrliche Sicht auf das Ausstellungsgelände. Die Galerien dienen gleichzeitig als eine Art Bühne für die Theateraufführungen, die im Museum stattfinden, und führen uns zum neuen Museumgelände. Das ist das aus den Ruinen des alten Baus wiederauflebte “das Pegasus-Haus”. Vom alten Gebäude sind nur die Mauern erhalten geblieben, als Fussboden dient das grüne Gras, als Gewölbe – der blaue Himmel. Die ungewöhnliche Architektur der Ruinen, das besondere Streben nach oben, der plötzlich entstehende Eindruck des Schwebens – das alles erleben und empfinden die Gäste der Galerie.

Die besondere Art der Museumgestaltung schafft eine einmalige Welt der Kunst, die für jeden offen ist.

 

 

 

 

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