
Die Eröffnungsfeier der Ausstellung

« Kleiner Louvre »

« die Arkaden des Grossen Engels »

« das Pegasus-Haus »
die Skulpur aus Exposition des Museums
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Das Museum ist täglich von 11 bis 19 Uhr
offen.
Liebe Gäste,
der Hauptteil der Exposition liegt im Freien,
vergessen Sie bitte Ihre Regenschirme beim regnerischen Wetter nicht!
Das Moskauer staatliche Museum “das Burganows Haus”
wurde im Januar 2001 gegründet und liegt im historischen Zentrum
Moskaus im Stadtteil “Arbat” (Metrostation “Kropotkinskaja”). In
der Sammlung sind die Werke von Alexander Burganow, dem Gründer
des Museums, dem Mitglied der Akademie der Künste, dem Doktor
Habil der Kunstwissenschaften, dem Professor der Moskauer staatlichen
Stroganow-Universität vertreten, dabei auch die Werke von Maria
Burganowa und Igor Burganow.
Die Hauptexposition liegt im Freien, es gibt aber auch
die Räume für die zeitweiligen Ausstellungen. Das Museum
wurde vom Volkskünstler Russlands, dem Mitglied der Akademie
der Künste, Professor Alexander Burganow gegründet. Den
Kern der Sammlung bilden seine eigenen Werke und Privatsammlungen.
Der Expositionskomplex beginnt am Anfang der Strasse Bolschoj-Afanasjewskij-Pereulok,
schliesst das Museumgelände ein und erstreckt sich bis zur
grünen Erholungszone in der Nähe der Strasse Siwzew-Wrazhek,
dabei liegt er auf verschiedenen Ebenen. Der Saal “Kleiner Louvre”
wurde zum ersten Ausstellungsraum unter dem Dach. Das ist ein unterirdischer
mit einem gläsernen Dach versehener Raum, den oben die Plastikkomposition
“die Pferde” krönt. In diesem Saal finden die meisten Ausstellungen,
Konzerte und andere kulturellen Ereignisse statt. In den Innenraum
kann man einen Blick aus dem kleinen Museumshoff werfen, wo man
zwischen schönen Skulpturen spazieren kann. Hier beginnt auch
die Treppe zu oberen offenen Galerien, “die Arkaden des Grossen
Engels” genannt werden. Von dort aus öffnet sich eine herrliche
Sicht auf das Ausstellungsgelände. Die Galerien dienen gleichzeitig
als eine Art Bühne für die Theateraufführungen, die
im Museum stattfinden, und führen uns zum neuen Museumgelände.
Das ist das aus den Ruinen des alten Baus wiederauflebte “das Pegasus-Haus”.
Vom alten Gebäude sind nur die Mauern erhalten geblieben, als
Fussboden dient das grüne Gras, als Gewölbe – der blaue
Himmel. Die ungewöhnliche Architektur der Ruinen, das besondere
Streben nach oben, der plötzlich entstehende Eindruck des Schwebens
– das alles erleben und empfinden die Gäste der Galerie.
Die besondere Art der Museumgestaltung schafft eine
einmalige Welt der Kunst, die für jeden offen ist.
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